Arthur Schopenhauer

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Arthur Schopenhauer


1788 až 1860

voluntarizmus,Frankfurt,Nemecko,monizmus


Filozofická škola: voluntarizmus filozofia života biologizmus monizmus


Diela : Ueber die vierfache Wurzel des Satzes vom zureichenden Grunde-1813
Ueber das Sehn und die Farben-1816
Theoria colorum-1830
Svet ako vôľa a predstava (Die Welt als Wille und Vorstellung . Erster Band), 1819 ,Zweite, vermehrte Auflage 1844. Dritte, verbesserte und beträchtlich vermehrte Auflage 1859 Prelozil E. Terray ???? M.Vana 1997. Patricia Elexova 2010.
O vôli v prírode (Über den Willen in der Natur), 1836
Die beiden Grundprobleme der Ethik: Ueber die Freiheit des menschlichen Willens - O slobode vôle (Über die Freiheit des menschlichen Willens), 1839
Ueber das Fundament der Moral
Die Welt als Wille und Vorstellung. Zweiter Band, 1844
Parerga und Paralipomena, 1851. Zwei Bände, enthalten die Aphorismen zur Lebensweisheit
Über die Universitäts-Philosophie
Über Schriftstellerei und Stil u. a.
Über das Geistersehn und was damit zusammenhängt

Povedali o ňom

Moritz Schlick : Schopenhauer mal celkom jasnú intuíciu, keď pohŕdavo hovoril o profesionálnej filozofii profesorov filozofie. Jeho názor bol, že človek by sa vobec nemal pokúšať vyučovať filozofiu, ale len dejiny filozofie a logiku.(ad Arthur Schopenhauer). >>

Niekto : Schopenhauer urobil vo filozofii biologicky obrat - od ducha k biologii, t.j. vysvetluje ducha biologiou. Ten obrat je stale aktualny. Nebol vsak podobny aktualnym biologistom, t.j. ze by veril,ze biologia nas plne determinuje. Veril v ludsku moc popriet biologiu. (ad Arthur Schopenhauer) >>

Niekto : V 19. storočí to bola biológia, ktorá bola v pozadí filozofií filozofov ako boli Friedrich Wilhelm Schelling, Arthur Schopenhauer, Herbert Spencer, Friedrich Nietzsche a Henri Bergson. >>

Friedrich Nietzsche : Súcit bol označený za cnosť, za podstatu a zdroj všetkých cností, - treba si ale všimnúť, že z hľadiska filozofie, ktorá je nihilistická, ktorá si na štít vypísala Odmietanie života. Arthur Schopenhauer mal v tomto pravdu: Cez súcit sa život odmieta, stava sa odmietnutiahodným. Súcitenie je praktikovaním Nihilizmu. >>





Arthur Schopenhauer
Podstatou sveta je utrpenie.
Arthur Schopenhauer
Podstatou sveta je utrpenie.
Arthur Schopenhauer
Svet je moja predstava.
Arthur Schopenhauer
Svet ako vôľa
Arthur Schopenhauer
Dobre je to, co chceme.
Arthur Schopenhauer
Zlé je to čo nechceme.
Arthur Schopenhauer
Da die Motive, welche die Erscheinung des Charakters, oder das Handeln, bestimmen, durch das Medium der Erkenntniß auf ihn einwirken, die Erkenntniß aber veränderlich ist, zwischen Irrthum und Wahrheit oft hin und her schwankt, in der Regel jedoch im Fortgange des Lebens immer mehr berichtigt wird, freilich in sehr verschiedenen Graden; so kann die Handlungsweise eines Menschen merklich verändert werden, ohne daß man daraus auf eine Veränderung seines Charakters zu schließen berechtigt wäre. Von Außen kann aus den Willen allein durch Motive gewirkt werden. Diese können aber nie den Willen selbst ändern: denn sie selbst haben Macht über ihn nur unter der Voraussetzung, daß er gerade ein solcher ist, wie er ist. Alles, was sie können, ist also, daß sie die Richtung seines Strebens ändern, d. h. machen, daß er Das, was er unveränderlich sucht, auf einem andern Wege suche, als bisher. Daher kann Belehrung, verbesserte Erkenntniß, also Einwirkung von Außen, zwar ihn lehren, daß er in den Mitteln irrte, und kann demnach machen, daß er das Ziel, dem er, seinem innern Wesen gemäß, einmal nachstrebt, auf einem ganz andern Wege, sogar in einem ganz andern Objekt als vorher verfolge: niemals aber kann sie machen, daß er etwas wirklich Anderes wolle, als er bisher gewollt hat; sondern dies bleibt unveränderlich, denn er ist ja nur dieses Wollen selbst, welches sonst aufgehoben werden müßte. Jenes Erstere inzwischen, die Modifikabilität der Erkenntniß und dadurch des Thuns, geht so weit, daß er seinen unveränderlichen Zweck, er sei z. B. Mohammeds Paradies, einmal in der wirklichen Welt, ein ander Mal in einer imaginären Welt zu erreichen sucht, die Mittel hienach abmessend und daher das erste Mal Klugheit, Gewalt und Betrug, das andere Mal Enthaltsamkeit, Gerechtigkeit, Almosen, Wallfahrt nach Mecka anwendend. Sein Streben selbst hat sich aber deshalb nicht geändert, noch weniger er selbst. Wenn also auch allerdings sein Handeln sehr verschieden zu verschiedenen Zeiten sich darstellt, so ist sein Wollen doch ganz dasselbe geblieben. .

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